Dringend Impfstatus bei Hunden überprüfen

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In den vergangenen Wochen wurde in den bayerischen Landkreisen Rosenheim und Traunstein bei mehr als 40 verendeten Füchsen Staupe als Todesursache festgestellt. Auch in Mecklenburg-Vorpommern, im Landkreis Parchim nahe Schwerin und Plau am See, konnte die Virusinfektion bei 4 Füchsen nachgewiesen werden. Da Staupe besonders für Hunde gefährlich werden kann, sollten Hundebesitzer unbedingt den Impfstatus ihrer Vierbeiner überprüfen und gegebenenfalls ihre Schützlinge nachimpfen lassen.

Die Staupe, eine für den Menschen ungefährliche Viruserkrankung, ist die wohl bekannteste Infektionskrankheit des Hundes. Sie ist weltweit verbreitet und tritt immer wieder in unterschiedlichen Gebieten bei Wildtieren, insbesondere bei Mardern und Füchsen, auf. Außerhalb eines lebenden Organismus bleibt das Staupevirus nur wenige Tage infektiös. Eine Infektion erfolgt deshalb meist durch direkten Kontakt mit einem erkrankten Tier. weiterlesen »

Staupe bei Füchsen: Dringend Impfstatus bei Hunden überprüfen

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In den vergangenen Wochen wurde in den bayerischen Landkreisen Rosenheim und Traunstein bei mehr als 40 verendeten Füchsen Staupe als Todesursache festgestellt. Auch in Mecklenburg-Vorpommern, im Landkreis Parchim nahe Schwerin und Plau am See, konnte die Virusinfektion bei 4 Füchsen nachgewiesen werden. Da Staupe besonders für Hunde gefährlich werden kann, sollten Hundebesitzer unbedingt den Impfstatus ihrer Vierbeiner überprüfen und gegebenenfalls ihre Schützlinge nachimpfen lassen.

Die Staupe, eine für den Menschen ungefährliche Viruserkrankung, ist die wohl bekannteste Infektionskrankheit des Hundes. Sie ist weltweit verbreitet und tritt immer wieder in unterschiedlichen Gebieten bei Wildtieren, insbesondere bei Mardern und Füchsen, auf. Außerhalb eines lebenden Organismus bleibt das Staupevirus nur wenige Tage infektiös. Eine Infektion erfolgt deshalb meist durch direkten Kontakt mit einem erkrankten Tier. weiterlesen »

Unterschätzte Gefahr für Hunde: Schneckenkorn

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Die Situation ist bekannt: Schnecken lieben es, Blumen und Gemüsepflanzen anzuknabbern. Sehr zur Verärgerung aller Hobbygärtner. Nur allzu oft wird den Plagegeistern mit Schneckenkorn zu Leibe gerückt. Weniger bekannt ist, dass diese chemische Keule für Hunde sehr schnell tödlich enden kann.
Das im Schneckenkorn enthaltene Metaldehyd ist ein Nervengift, das der Hund über den Kontakt mit dem Schneckenkorn aufnimmt, auch wenn er sich nur die Pfoten leckt. Laut Aussage von Veterinärmedizinern reiche schon eine geringe Menge aus, um einen Hund in ernsthafte Gefahr zu bringen. weiterlesen »

Giftige Pflanzen: Gefahr für tierische Hausgenossen

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(animal) Die Katze nagt den Ficus an, der Hund beißt in den Philodendron – viele Haustiere haben Pflanzen “zum Fressen” gerne. Allerdings können sie nicht unterscheiden, welche Pflanzen für sie giftig sind und welche nicht. Einige Pflanzen sind für Tiere giftig. Zu diesen Pflanzen gehören Ficus benjamini, Dieffenbachien und Philodendron, die nach Verzehr bei Tieren zu Erbrechen, Durchfall, Apathie, Speichelfluss und erweiterten Pupillen führen können. Tierhalter sollten giftige Zimmerpflanzen im Garten und der Umgebung der Haustiere vermeiden.
Für Katzen können zum Beispiel Efeu, Ginster, Hortensie, Alpenveilchen, Buchsbaum, Maiglöckchen, Narzissen, Nelken und Weihnachtsstern gesundheitsschädigend sein. Hunde, Vögel und Kleintiere reagieren empfindlich auch auf Aloe (Bitterschopf), Begonie, Lilie, Christusstern, Einblatt, Fensterblatt, Flamingoblume und Fettpflanze. weiterlesen »