Der Labrador-Retriever, der Anfang des 20. Jahrhunderts als eigenständige Rasse anerkannt wurde, stammt von der kanadischen Ostküste, besser gesagt aus Neufundland. Er wurde von Fischern speziell für das Bringen abgetriebener Netze oder zum Apportieren von erlegten Tieren verwandt. Diese Fischer brachten den Labrador im 19. Jahrhundert nach England.
Der Labrador ist eine Rasse, die sehr gutmütig ist. Er ist aufmerksam, leichtführig. Er hat den “Will to Please”, das heisst, er möchte seinem Besitzer immer gefallen.
Er zeigt keine Aggression und ist nicht scheu. Als Wachhund ist der Labrador nicht unbedingt geeignet, denn für eine Zwinger- oder Hofhaltung ist er absolut nicht geschaffen, da er den Bezug zur Familie braucht. Dennoch verteidigt der Labrador aber seine Familie und er kann auch sehr böse werden, wenn er sein “Rudel” verteidigen muss!
Der Labrador ist ein stark gebauter, sehr aktiver Hund. Er hat einen breiten Schädel und einen tiefen breiten Brustkorb. Der Fang ist mittellang, kräftig und nicht spitz.
Die Augen sind mittelgroß und haben einen intelligenten und gutmütigen Ausdruck. Die Farbe der Augen ist braun oder haselnussfarben, bei Chocolate-Labbis sind die Augen manchmal auch Bernsteinfarben.
Ein Rassekennzeichen ist die im Ansatz sehr dicke “Otterrute” ohne Befederung.
Der Labrador hat ein dichtes kurzes Fell mit einer dichten, wasserabweisenden Unterwolle.
Der Labrador-Rüde ist in der Regel 56-57 cm hoch, die Hündin 54-56 cm hoch.
Es gibt den Labrador in den Farben schokoladenbraun/leberfarben, gelb (Schattierungen von creme bis fuchsrot sind möglich) und schwarz.
























Labrador schrieb am 29. Juli 2008 um 12:11 Uhr
Klasse Blog hier. Werde die Newsfeeds in meine Liste mit aufnehmen
Labrador Retriever schrieb am 18. Dezember 2008 um 13:42 Uhr
Dem ersten Kommentar stimme ich zu. Als Labrador Liebhaber freut man sich über Hundeblogs