Ein Ausflug durch ein Loch im Zaun auf das Grundstück des Nachbarn endete am Freitagabend in Bad Homburg für einen wenige Monate alten Rhodesian Ridgeback tödlich. Das Tier geriet mit dem Kopf in eine in Deutschland verbotene Falle, ein Tellereisen, das der Nachbar zusätzlich an einem Baum angebracht hat. Der Mann steht im Verdacht, den verletzten Hund später in seiner Garage getötet und den Kadaver an einem unbekannten Ort entsorgt zu haben, so Berichte der Frankfurter Rundschau.
Nach Angaben der Kriminalpolizei hörten die Besitzer das Tier jaulen, als es sich in der Eisenfalle verfangen hatte. Um Werkzeug zur Befreiung zu holen, liefen sie zurück ins Haus. Als sie wiederkamen, waren Hund und Falle verschwunden. Das Jaulen war jetzt aus der Garage des Nachbarn zu hören. Als die alarmierte Polizei die Garage öffnete, waren Wände und Boden blutverschmiert. Vom Hund fehlte jede Spur, so die Meldungen der Frankfurter Rundschau.
Der Nachbar, der den verletzten Hund getötet und weggeschafft haben soll, verweigerte gegenüber der Polizei eine Aussage zu den Blutspuren im Kofferraum seines Fahrzeugs und zum Verbleib des Kadavers. Die Polizei Bad Homburg sucht nun Zeugen, denen ein Fahrzeug in der umliegenden Feld- und Waldgemarkung aufgefallen ist oder die etwas beobachtet haben. Die Tat geschah gegen 21 Uhr in der Tannenwaldallee.
Quelle: Newsletter TASSO e.V. vom 05. Februar 2009


























Hunderassen schrieb am 7. Februar 2009 um 15:19 Uhr
Unglaublich!
Was geht in solchen Menschen nur vor?
Ich werde das nie verstehen. Grausam ist das.
Uda schrieb am 8. Februar 2009 um 13:43 Uhr
Wundert mich eigentlich kaum noch dass es zu solchen Fällen von Tiertötung kommt. In Deutschland ist Tierquälerei an der Tagesordnung und die Verantwortlichen in der Gesellschaft vermitteln leider ein falsches Menschenbild was den Tierschutz betrifft. Die deutsche Gesellschaft wird leider immer mehr verroht.
Michael Austin schrieb am 16. Februar 2009 um 14:53 Uhr
Ich kann dazu nur sagen, das man dasselbe mit diesem “Jäger” tun sollte.
Das ist doch ein Psychpath. Ein hohes Kriminelles Potenzial lauert in diesem Auswurf der ” Menschlichen Rasse”.
Da kann man nur hoffen das er seinen Jagdschein sofort entzogen bekommt
und dafür den 51er bekommt und nicht den Persilschein danach ab ins Irrenhaus.
Lala12 schrieb am 5. März 2009 um 08:24 Uhr
Oh gott! Ich versteh nicht warum Leute so etwas machen. Stell sich mal einer vor, Hunde würden so etwas mit uns machen…Brr, schlimm ist sowas!
Marcus W. schrieb am 30. April 2009 um 14:51 Uhr
@Michael Austin:”Ich kann dazu nur sagen, das man dasselbe mit diesem “Jäger” tun sollte”.
Kann mir mal einer erklären, wo in dem Artikel irgendwas steht, dass der “killer” ein Jäger war. Hier wird wieder mal ein Vorurteil gefüttert.
1. Nicht jeder Jäger killt Hunde.
2. Wer als Jäger ein Tellereisen verwendet, verliert automatisch seinen Jagdschein.
3. Nur ein Idiot stellt eine illegle Falle auf seinem Privatgrundstück auf.
4. Wer so bestialisch ein Tier tötet - egal ob Wild oder Haustier - gehört verknackt, und das kräftig.
Aber ich kann nicht jeden Jäger in eine solche Ecke stellen, es gibt nämlich auch welche, die Tiere lieben.