Doggy Style - Hunde treiben es wild und hemmungslos
Werbung für Kondome einmal anders - wie wir finden wurde dies von den Werbemachern sehr gut umgesetzt:
Werbung für Kondome einmal anders - wie wir finden wurde dies von den Werbemachern sehr gut umgesetzt:
Exakt 49.103 entlaufene Hunde und Katzen haben im Jahr 2008 buchstäblich das Weite gesucht und konnten trotzdem an ihre Besitzer zurückvermittelt werden. Dank TASSO, der Tierschutzorganisation, die sich seit über 26 Jahren unter anderem der kostenlosen Suche nach vermissten Haustieren widmet.
Dass der Verein im vergangenen Jahr besonders erfolgreich war, ist laut TASSO-Chef Philip McCreight auf das weiter wachsende Verantwortungsbewusstsein der Tierhalter zurückzuführen: „Der unter die Haut schmerzlos eingesetzte Transponder-Chip ist bei Hunden und Katzen immer häufiger anzutreffen. Dieser Chip ist schließlich die weiterlesen »
Potsdam - Der Markt für Dienstleistungen rund um den besten Freund des Menschen wächst stetig. Hundepensionen betreuen den Vierbeiner, während sich Herrchen am Strand erholt, Therapeuten sorgen für das Wohl und Hundeschulen für das richtige Benehmen des Tieres. Andere gehen mit fremden Hunden Gassi, wenn Frauchen im Büro sitzt oder krank ist. Der Trend ist auch an der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam nicht spurlos vorübergegangen. Von 2009 an wird ein Lehrgang angeboten, den es nach IHK-Angaben bundesweit nirgendwo sonst gibt: Tierfreunde aus ganz Deutschland können sich in Brandenburgs Landeshauptstadt zum Hundefachwirt ausbilden lassen. weiterlesen »
Wegen ihrer Hunde geraten viele Halter in die Schusslinie: Aufhausen und Türkheim klagen über zu viel Kot. In Deggingen droht einanonymer Postkartenschreiber, die Vierbeiner eines Ehepaares zu vergiften.
Raum Geislingen Vor drei Monaten hatte die GZ über Jogger berichtet, die sich im Geislinger Längental durch nichtangeleinte Hunde bedroht fühlen. Die Sorglosigkeit mancher Hundebesitzer (”Der tut doch keinem was”), besonders aber die Hinterlassenschaften der Vierbeiner auf Wiesen, Äckern und Feldwegen, sorgen in den Geislinger Stadtbezirken Aufhausen und Türkheim für Zündstoff.
In den Sitzungen des Ortschaftsrates flamme das Thema immer wieder auf, bestätigt Ortsvorsteher Roland Ansorge. “Die Jagdgenossenschaft hat Hinweisschilder auf den Feldwegen aufgestellt, an die sich aber kaum jemand hält.” weiterlesen »
Rheine. Ein 24-jähriger Langstreckenläufer aus Rheine musste sich am Donnerstag vor Gericht wegen Beleidigung eines Passanten am 6. Mai verantworten. Er soll einen Hundebesitzer, der seinen Hund auf der Straße am Fichtenvenn nicht angeleint hatte, mit Schimpfworten attackiert haben. Der Sportler erhielt von der Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl, gegen den er Widerspruch einlegte. Dieser wurde gestern vor Strafrichter Büssemaker am Amtsgericht Rheine verhandelt.
Der Richter befragte zunächst den Läufer, was er gesagt habe. Daran konnte er sich aber nur vage erinnern. Er leide an einer Hundephobie. Beim Anblick eines frei laufenden Hundes gerate er außer Kontrolle. So auch am 6. Mai, als er gerufen habe, den Hund anzuleinen. Der Passant habe nur „Halt’s Maul“ geantwortet und nicht weiter reagiert. Möglicherweise habe er darauf geflucht, an den Wortlaut erinnere er sich nicht. Er wurde bereits mehrfach deswegen angezeigt. weiterlesen »
Das ist deswegen ein solcher Grund zur Freude, weil dieser Erfolg die Chancen auf eine Vermittlung der Tierheimhunde deutlich erhöht. Die Vierbeiner gehören zu den sogenannten »Listenhunden«, das bedeutet, dass sie nach der hessischen »Gefahrenabwehrverordnung über das Halten und Führen von gefährlichen Hunden« einen Wesenstest absolvieren und der Halter einen Sachkundenachweis vorweisen muss. »JayJay und Attila werden niemals Gefährten für hundeunerfahrene Menschen sein, aber das sorgfältige Training hat dazu geführt, dass der Tierschutzverein die Hunde nun an kompetente Halter abgeben kann«, erklärt Hundetrainerin Astrid Paparone, die sich gemeinsam mit ihren Kolleginnen der problematischen Hunde im Tierheim annimmt. »Das sind keine Lämmer, aber sie sind keineswegs die Monster, als die sie oft dargestellt werden«, ergänzt Caro Lenze. weiterlesen »
Hunde brauchen täglich Auslauf, auch bei Regen und Schnee. Schütteln sich die nassen Tiere dann in der Wohnung, landen Wasser und Schmutz oftmals auf Möbeln und Tapeten. Mit ein paar einfachen Tricks können Hundebesitzer jedoch die ärgerlichen Nebenwirkungen der Ausflüge ins Freie vermeiden.
Der Idealfall: Der Hund schüttelt sich vor betreten der Wohnung kräftig aus. „Grundsätzlich kann man Hunden beibringen sich auf Kommando zu schütteln“, erklärt Anton Fichtlmeier, Autor mehrer Hunderatgeber. „Jedes Mal, wenn der Hund sich schüttelt, können Hundehalter zum Beispiel ‚schön schütteln’ sagen und ihn hinterher dafür loben“, rät Fichtlmeier. So lernt der Hund nach einiger Zeit, auf das Kommando zu reagieren. Dies kann man das ganze Jahr beim Spaziergang üben. „Immer wenn der Hund aus dem Wasser kommt und sich schüttelt, sollte man das Kommando üben und ihn loben“, so Fichtlmeier. weiterlesen »
Der Landtag in Sachsen-Anhalt hat am 10. Dezember 2008 dem lange umstrittenen Kampfhundegesetz zugestimmt. Damit verfügen nun alle Bundesländer über ein solches Gesetz.
Zum 1. März 2009 soll es in Kraft treten. Alle Hunde, die ab diesem Zeitpunkt geboren werden, bekommen elektronisch lesbare Mikrochips und werden registriert. Darüber hinaus werden ihre Besitzer verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Die als gefährlich eingestuften Hundesrassen American Staffordshire-Terrier, Bullterrier, Pitbull-Terrier und Staffordshire-Bullterrier dürfen seit 2001 nicht mehr in die Bundesrepublik eingeführt werden. weiterlesen »