
Tipp: Zum privaten Reiseblog eines guten Freundes geht es hier entlang: http://www.tinontour.com ... Berichte von Reisen mit Fotos, Karten und Zusatzinformationen sind ebenso zu finden, wie Artikel zu Hilfsprojekten (Charity) und sonstigen privaten Beiträgen zur Welterkundung ;)
Definition: "Eine Hundeleine ist eine Leine aus Rindsleder, seltener Elchleder oder Nylon (auch mit Lycra oder Neopren) die zum Führen von Hunden, seltener auch anderen Haustieren verwendet wird. Eine Hundeleine verbindet ein Geschirr oder ein Halsband mit einem Haltegriff bzw. einer Schlaufe. Manche Hundeleinen, die sogenannten Flexi- oder Automatikleinen verfügen zusätzlich über eine Aufrollmechanik, mit deren Hilfe bei Bedarf dem Hund mehr Lauffreiheit gegeben werden kann. Hundeleinen dienen, neben dem Maulkorb, dem Schutz von Passanten und anderen Tieren sowie auch des Hundes selbst (etwa dem Straßenverkehr) beim täglichen Auslauf. Es ist auch möglich, anderen Tieren das Gehen an der Leine beizubringen. Gelegentlich geschieht dies mit Hauskatzen, Frettchen, Schildkröten, Waranen oder Kaninchen." (Quelle: Artikel Hundeleine. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 10. März 2007, 18:43 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hundeleine&=28957797; Abgerufen: 1. April 2007, 16:43 UTC)
Unser Angebot: In unserem Onlineshop für Hundezubehör/ Hundebedarf finden Sie verschiedene Hundeleinen (Führleine, Funktionsleine) für den Alltag, exklusive Hundeleinen und Hundehalsbänder für besondere Anlässe und sogar ganz individuell für Hundehalter und Ihren Vierbeiner bestickte Halsbänder und Leinen. Sie finden bei uns ebenfalls verschiedene Geschirre (Führgeschirr / Suchgeschirr / Zuggeschirr) - und auch diesen können Sie durch Ihre gewählte Bestickung einen individuellen und exklusiven Touch verleihen.
Definition: "Hundefutter ist eine speziell auf die physiologischen Bedürfnisse von Hunden ausgerichtete Tiernahrung. Hundefutter wird industriell gefertigt. Ein auf den normalen Erhaltungsbedarf eines Hundes ausgerichtetes Futtermittel beinhaltet zur Deckung des Nährstoffbedarfs des Tieres maximal 26 % Proteine sowie etwa 36 % Kohlenhydrate und 38 % Fett. Je nach Wassergehalt unterscheidet man zwischen Trockenfuttermitteln und Feuchtfuttermitteln. " (Quelle: Artikel Hundefutter. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. März 2007, 11:17 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hundefutter&=28798622; Abgerufen: 1. April 2007, 16:52 UTC)
Unser Angebot: Mit unserem Angebot an natürlichen Hundefutter bieten wir Ihnen und Ihrem Hund eine exklusive Auswahl an diversen Nahrungsergänzungsmitteln, Trockenfuttermitteln und Futtermittelzusätze. Sie finden bei uns Pansen, Schweineohren genauso wie Welpenbits und Welpenmilch.
Definition: "Parasiten sind hoch spezialisierte Lebewesen, deren Habitat ebenfalls immer ein Lebewesen ist. Parasitismus zeigt sich in sehr vielfältigen Formen. Im Einzelfall kann es schwer sein, zwischen Parasitismus und anderen Interaktionen zwischen Arten zu unterscheiden. Parasitismus ist ein häufiges Phänomen; die überwiegende Zahl aller Lebewesen parasitiert. Unter dem Vorbehalt, dass sich keine genauen Zahlen festlegen lassen, wird ein Verhältnis von bis zu 4:1 angenommen (Zimmer 2001, S.19). Im Allgemeinen besteht eine hohe Abhängigkeit eines Parasiten von seinem Wirt oder von seinen Wirten. Das Parasitieren kann sich auf verschiedene Wirtsfaktoren beziehen wie beispielsweise Körpersubstanz, Nahrungsangebot, Sauerstoffbedarf, Osmotik, ph-Verhältnisse oder Wärmehaushalt. Insbesondere bei geringem Parasitenbefall muss es nicht unbedingt zu einer Schädigung des Wirtes kommen. Eine Belastung bzw. Schwächung des Wirtes ist jedoch immer gegeben. Auch wenn Parasitenbefall den Wirt nicht lebensbedrohlich schädigt, wirkt dieser sich doch stets negativ auf dessen Wachstum, Fortpflanzung oder Lebensdauer aus. Giftige Stoffwechselprodukte des Parasiten, zurückgebliebene innere oder äußere Verletzung oder Entzug von Nahrung können jedoch einen späteren Tod zur Folge haben, insbesondere bei weiteren ungünstigen Umweltbedingungen." (Quelle: Artikel Parasitismus. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. März 2007, 17:38 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Parasitismus&=29708705; Abgerufen: 1. April 2007, 17:28 UTC)
Unser Angebot: Um Ihren Vierbeiner für Parasiten und deren Befall zu schützen, bieten wir Ihnen diverse Pflegemittel und Abwehrkonzentrate zur Parasitenabwehr in unserer Kategorie 4 HEALTY doxx an. Sie finden hier auch weitere Produkte zur Hundepflege, wie z.B. Augenpflege und Ohrenpflege, Shampoo, Reinigungshandschuhe und Bürsten.
Definition: "Agility (engl.:sprich ädschility Wendigkeit, Flinkheit) ist eine Hundesportart aus England für Hund und Mensch. Im Vordergrund steht die Bewältigung eines Hindernisparcours. In den 80er Jahren kam diese Sportart auch nach Deutschland. Heute gehört Agility zu den etablierten, modernen Hundesportarten und wird von sehr vielen Vereinen angeboten, Tendenz steigend. Die Sportart entsprang ursprünglich dem Pferdesport. ... Diese temporeiche Hundesportart erfreut sich weltweit immer größerer Beliebtheit und verlangt Hund und Mensch einiges an Geschick und Teamarbeit ab. ... Der Hund durchläuft dabei einen Parcours, der zusammengestellt ist aus bis zu zwanzig verschiedenen Hindernissen. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen dem A-Lauf, bei dem es außer einfachen Sprunghürden auch Kontaktzonengeräte (Wippe, A-Wand, Laufsteg) gibt, und dem Jumping, bei dem die Kontaktzonengeräte fehlen und das Team (Hund + Führer) die "üblichen" Geräte wie Tunnel, Weitsprung und Slalom in vorgegebener Reihenfolge schnellstmöglich und fehlerfrei bewältigen muss. Geeignet sind für diesen Sport die meisten Hunde. Sehr große Hunde sind allerdings selten, einerseits aus gesundheitlichen Gründen, andererseits weil sie in Wettbewerben eher chancenlos sind. In der Klasse "Maxi" bzw. "Large" sieht man sehr oft Border Collies und Belgische Schäferhunde. Die Hunde müssen über einen guten Grundgehorsam verfügen und dürfen keine Schädigungen des Bewegungsapparates aufweisen. Das wichtigste ist der Spaß und die sportliche Aktivität beim Agility. Daher muss sicher sein, dass der Hund gesund ist und nicht überfordert wird. Anhänger dieser Sportart betonen: "Agility is fun!" (Quelle: Artikel Agility. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. März 2007, 18:34 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Agility&=29383614; Abgerufen: 1. April 2007, 17:07 UTC)
Unser Angebot: Um den Spieltrieb Ihres Hundes zu fördern und gleichzeitig die Gehorsamkeit zu stärken bieten wir Ihnen in unserer Kategorie 4 FUN doxx eine exklusive Auswahl an interaktiven Hundespielzeug (Kong, Expanderball, Boomerang, uvm.).
Definition: "Dogdance ist eine sehr neue Hundesportart, die ihren Ursprung in Amerika hat. Es ist ein Teamsport, für Hund und Mensch, bei dem man keine Sportgeräte oder Sporthalle braucht, was jedoch nicht heißt, dass der Hund das Sportgerät darstellt oder das Mittel zum Zweck ist. Im Gegenteil, beim Dogdancing ist der Hund ein echter Partner. Dogdance stammt vom Obedience ab, es basiert ebenfalls auf grundlegendem Hundegehorsam und stellt somit einige Anforderungen an Mensch und Tier. Allerdings ist Dogdance die "freiere" Alternative zum reinen Obedience-Sport. Dogdance vereint einige Elemente des Obedience (z.B. sehr aufmerksames "Bei-Fuss-Gehen") mit speziell eingeübten Kunststücken (z.B. Beinslalom, Rückwärts gehen, Seitengänge, Drehungen, Pfotenarbeit, Sprünge über oder durch den Hundeführer zwischen den Beinen laufen, Männchen machen, Polonaise,& ) zu einer tänzerischen Choreographie, die zur Musik präsentiert wird. Während sich der Hundeführer mehr oder weniger normal fortbewegt, zeigt der Hund was er kann. Dabei wird der Hund nur durch kleinste Körpersignale und verbale Kommandos gelenkt. Beim Dogdance ist der Hund der Star und der Mensch der perfekte Assistent. Wie der Name schon verrät, ist Dogdance eine tänzerische Kür mit dem Hund. Dogdance beinhaltet allerdings tatsächlich Aspekte des (Menschen-) Tanzes (Rhythmik, Synchronität der Bewegungen, fliessende Richtungswechsel), schliesst aber auch Elemente des Dressurreitens (Traversalen, spanischer Tritt) ein. Die Tanzfiguren werden teils gegeneinander, teils auf Distanz getanzt, aber immer im Rhythmus der Musik. Dogdance lastet den Hund aus und stellt die Partnerschaft und das Training des Hundes perfekt dar. Daher spricht man auch vom Gleichklang zweier Seelen, ausgedrückt durch harmonisch abgestimmte Bewegungen der Körper zu einer ausgesuchten Musik." (Quelle: Artikel Dogdancing. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 26. Januar 2007, 12:44 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Dogdancing&=26945784; Abgerufen: 1. April 2007, 17:22 UTC)
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